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IBAN, IBAN, hoi, hoi, hoi

(dfa) Wie immer habe ich auch heute wieder Zeitung gelesen. Das Hauptthema war heute: die jetzt endgültige Einführung der IBAN-Nr.. Schon letztes Jahr war eine Dame von der Sparkasse zu einem Vortrag im Bürgerverein eingeladen gewesen, die versucht hatte, uns den Sinn dieser Nummer zu erklären und uns darauf hinwies, dass diese neue Nummer nur deswegen so sicher sei, weil jeder Kunde eine eigene zweistellige Zahl hätte.

Auf meine Frage, ob denn die Sparkasse mit nur 99 Kunden überhaupt über die Runden käme, ob nicht wenigstens dreistellige Nummern nötig wären, damit jeder seine eigene hätte, antwortete die Dame, dass sie darüber keine Auskunft geben könne. Das unterliege dem Datenschutz. Na gut, wie dem auch sei: ich habe inzwischen ohne Probleme meine 22-stellige Ibannummer auswendig gelernt und habe diese Erkenntnis heute Morgen nur noch mal dank meiner Zeitung aufgefrischt. 

Allerdings frage ich mich die ganze Zeit, ob diese Nummer denn überhaupt ausreichend ist. Wenn ich mir so eine 22-stellige Zahl schon merken kann, dann kann das sicher auch jeder andere und womöglich überweist mir dann jemand plötzlich einfach ein paar Millionen, nur weil meine IBAN-Nummer eben doch nicht sicher genug ist. Das wäre wirklich ärgerlich. Jetzt habe ich mir die Mühe gemacht und der Bundesbank einen kleinen Brief geschrieben, in dem ich angeregt habe, die IBAN-Nummer aufzustocken. Man könnte noch ein paar andere Informationen hinzufügen, die dann sicher noch genauer auf den einzelnen Kunden eingehen würde und die sich nur derjenige merken könnte, der diese Nummer tatsächlich hat. Zum Beispiel habe ich vorgeschlagen, die Körbchengröße mit aufzunehmen (bei Männern wahlweise die Körbchengröße seiner Frau oder Lebensabschnittgefährtin) Es wäre auch eine Wunschgröße denkbar, damit Frau sich auch weiterhin vergrößern kann und Mann seine Frau danach aussuchen kann. Eine andere Nummer könnte die Hutgröße sein, womöglich noch die Hausnummer der Bank, die Anzahl der im Haushalt lebenden Beine und der im Haushalt befindlichen Bücher oder Weinflaschen, das Autokennzeichen usw. Wenn man alle Nummern zusammenfassen würde, könnte leicht eine 247-stellige Zahl herauskommen, die vermutlich, jedenfalls nur mal deutschlandweit, alle Menschen zufriedenstellen würde. Die ersten 50 Stellen würden dann bei mir so aussehen: DE3416050000467300163485C5437980042748911235698743.........
Das hätte doch schon einen hohen Wiedererkennungswert und würde mich wirklich total glücklich machen.

haf

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