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Weltgrößter 3D-Drucker steht demnächst in Husum

(dfa) Anfang des Jahres wurde der Spezialpionier-Verband der Bundeswehr am Standort Husum aufgestockt. Aus dem ehemaligen Bataillon ist nun ein Regiment mit dem Beinamen "Nordfriesland" geworden. Das hat seine Gründe.

Da sind zum einen die offiziell angegebenen, aber aus geheimen Quellen wurde dem Farisäer zugespielt, dass man in Husum beabsichtigt, demnächst den weltgrößten 3D-Drucker aufzustellen. Diese 3D-Drucker können inzwischen so einiges und werden sogar in der Medizin eingesetzt, um etwa Prothesen herzustellen. Auch, wenn der 3D-Drucker für Husum nicht günstig zu haben ist, wird er sich lohnen, wie Insider bestätigen.

Er soll nämlich dringend benötigte Ersatzteile für, zum Beispiel, den Tornado herstellen. Weiterführend ist sogar der Ausdruck eines gesamten Flugzeugs vorgesehen. Testversuche werden in enger Zusammenarbeit mit dem Standort Jagel durchgeführt. Auf Dauer können so dringend benötigte Ersatzteile oder zusätzliche Maschinen für Aufklärungsflüge bereitgestellt werden.

Leider konnte der Farisäer noch kein offizielles Statement aus dem Verteidigungsministerium bekommen.

peb

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