Psychologischer Dienst

wocDa uns immer wieder Zuschriften erreichen, in denen unsere verehrten Leser und Leserinnen sich beklagen, dass sie unsere Beiträge nicht verstehen, haben wir einen psychologischen Dienst eingerichtet. Zu unserer großen Freude hat sich Frau Prof. Dr. Dr. Emelie Beauté dafür zur Verfügung gestellt. Zu erreichen ist sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ernsthaft vorgetragene Fragen werden oft gewissenhaft und nachhaltig beantwortet. Bitte haben Sie Verständnis, dass unsinnige Anfragen nur in Ausnahmefällen beachtet werden.

Sie sehen, wir kümmern uns um Ihre Anliegen. Wir mögen Sie.

Ihre Redaktion Der Farisäer

PS. Anfragen zu Verabredungen nimmt sie nicht an. Versuchen Sie es erst gar nicht!


 

Heute ist der „Ändere-Dein-Passwort“-Tag

Bekanntermaßen sollen einige deutsche Internetnutzer ja nicht zu den hellsten Köpfen der Welt gehören. Folgerichtig müssen dafür Tipps herausgegeben werden.

Um den Benutzern von Bankkonten und dem Internet den Zugang zu erleichtern, hier einige Ratschläge für ein neues Passwort:

1. Merken Sie sich ihr Passwort. Wenn Sie es sich nicht merken können, dann schreiben Sie es auf und platzieren es griffbereit neben Ihrem Computer (für unterwegs in der Geldbörse). Um es den Datendieben nicht zu einfach zu machen, schreiben Sie noch andere Dinge auf den Zettel, die Sie ebenfalls nicht vergessen wollen. Wenn Ihnen das zu unsicher ist, erzählen Sie es Ihren Bekannten, möglichst mehreren, einige von denen könnten es ebenfalls vergessen.

2. Wählen Sie ein Passwort, dass Sie sich gut merken können: Geburtsdaten aus Ihrer Familie, Zahlenfolgen wie 123456 oder 333333, LMAA.

3. Nehmen Sie keinesfalls so etwas wie: #Pk?l*qibs$653. Glauben Sie uns, so einen Quatsch kann sich kein Mensch merken.

Und schon sind die Probleme da, kein Facebook mehr, kein Geld von der Bank. Die Welt wird ohne Sie ärmer sein und sie werden es auch sein. Ohne Passwort gibt es im Onlinehandel keine neuen Schuhe, im Internet keinen Zugang zu facebook und Co., Sie werden völlig vereinsamen, alle Ihre Freunde werden sich von Ihnen abwenden, Sie sind nicht mehr erreichbar. Um zu kommunizieren müssten Sie wieder Briefe schreiben. Fürchterlicher Gedanke. Durch das mangelnde Training des Schreibens haben Sie wahrscheinlich inzwischen eine völlig unleserliche Klaue.

Kommen Sie gut durch diesen wichtigen Tag.

Ihr Farisäer-Team

Warnung: Nehmen Sie nicht das oben abgebildete Passwort, das kennt jetzt jeder.

Kommentare   

0 # hannelie 2016-02-01 22:33
also ich nehme dann mal den Geburtstag, das kann ich mir gut merken.
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