Psychologischer Dienst

wocDa uns immer wieder Zuschriften erreichen, in denen unsere verehrten Leser und Leserinnen sich beklagen, dass sie unsere Beiträge nicht verstehen, haben wir einen psychologischen Dienst eingerichtet. Zu unserer großen Freude hat sich Frau Prof. Dr. Dr. Emelie Beauté dafür zur Verfügung gestellt. Zu erreichen ist sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ernsthaft vorgetragene Fragen werden oft gewissenhaft und nachhaltig beantwortet. Bitte haben Sie Verständnis, dass unsinnige Anfragen nur in Ausnahmefällen beachtet werden.

Sie sehen, wir kümmern uns um Ihre Anliegen. Wir mögen Sie.

Ihre Redaktion Der Farisäer

PS. Anfragen zu Verabredungen nimmt sie nicht an. Versuchen Sie es erst gar nicht!


 

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(dfa) Wie soeben aus internen Kreisen bekannt wurde, wird das Teilen von Farisäer-Beiträgen in bestimmten Facebook-Gruppen zunehmend kritisch betrachtet und sogar mit Unmutsäußerungen bedacht.

 

Gerüchteweise wird sogar über radikale Maßnahmen für hartnäckige und unbelehrbare "Teiler" nachgedacht: Das geht von milden Strafen wie Gruppenausschluss oder Blockierung bis hin zu drakonischen Strafen wie Prangerstehen nicht unter 10 Stunden vor der Marienkirche oder gar Verbannung auf Lebenszeit nach Dithmarschen der gesamten Farisäer-Redaktion. Es wird zudem darüber nachgedacht, die Eiderbrücken bei Tönning und Friedrichstadt abzuriegeln und jedes Fahrzeug und jeden Passanten zu kontrollieren, um eine Wiedereinreise zu verhindern.
Sympathisanten des Farisäers müssen ebenfalls mit harten Strafen rechnen!

Unser Tipp: Beim Teilen Vorsicht walten lassen und vorher die Humorresistenz der jeweiligen Zielgruppe genau ausloten!

kas

Kommentare   

+1 # Rainer Bechstein 2016-02-03 18:34
Hoffentlich kommt das nicht raus,sonst ist meine Pendelei zum Arbeitsplatz und Wohnort zwischen NF und Dithmarschen gefährdert
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-1 # Herbert 2016-02-03 19:32
Satire ist etwas für intelligente Menschen, deshalb wird sie von so vielen Menschen abgelehnt. Sie verstehen es nicht und dann reagieren sie ungehalten. War schon immer so. Alle Satirezeitschriften müssen sich mit Anfeindungen auseinandersetzen.
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