Psychologischer Dienst

wocDa uns immer wieder Zuschriften erreichen, in denen unsere verehrten Leser und Leserinnen sich beklagen, dass sie unsere Beiträge nicht verstehen, haben wir einen psychologischen Dienst eingerichtet. Zu unserer großen Freude hat sich Frau Prof. Dr. Dr. Emelie Beauté dafür zur Verfügung gestellt. Zu erreichen ist sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ernsthaft vorgetragene Fragen werden oft gewissenhaft und nachhaltig beantwortet. Bitte haben Sie Verständnis, dass unsinnige Anfragen nur in Ausnahmefällen beachtet werden.

Sie sehen, wir kümmern uns um Ihre Anliegen. Wir mögen Sie.

Ihre Redaktion Der Farisäer

PS. Anfragen zu Verabredungen nimmt sie nicht an. Versuchen Sie es erst gar nicht!


 

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Gute Aussichten für die Entwicklung der Region

(dfa) Das wurmfreundliche Milieu des Nordfriesischen Watts hat zu einer großen Population des Wattwurms geführt. Das will man sich nun zunutze machen. Neben den sowieso bekannten übersichtlichen Freizeitaktivitäten kann man jetzt auch eine Wattwurmkur machen. Bekannt ist der Wurm schon lange.

Er wird ungefähr 30 cm lang und besteht in seiner unteren Hälfte nur aus Darm, durch den er das verspeiste Wattmaterial ausscheidet. Es erscheint dann als Häufchen auf der Wattoberfläche. Bei der Wattwurmkur geht es im Wesentlichen darum, sich von Häufchen zu Häufchen zu hangeln und dabei einen enormen Reiz auf die Wadenmuskeln auszuüben. Noch ist nicht klar, ob die Krankenkassen diese Kur in allen Fällen genehmigen. Touristen sind schon jetzt herzlich eingeladen, an der in Aussicht stehenden Versuchsreihe teilzunehmen. Gewarnt wird davor, an einem Wurm zu ziehen, da er das letzte Ende seines Körpers abstoßen kann. Die Vogelwelt hat sich an Versuchen dieser Art schon die Schnäbel ausgebissen, ohne einen solchen Wurm in ganzer Länge aus dem Watt ziehen zu können. 

haf

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